• EIN VON DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFT MITFINANZIERT ES PROJEKT
  • EUROPÄISCHER FONDS FÜR REGIONALE ENTWICKLUNG
  • GEMEINSCHAFTSINITIATIVE INTERREG III/A ITALIEN-ÖSTERREICH 2000-2006
  • MAßNAHME 2.2 GRENZÜBERSCHREITENDE ZUSAMMENARBEIT
    AUF DEM GEBIET DES TOURISMUS

Besichtigung der Stätten des Großen Krieges

Der Besucher, der “Die Stätten des Ersten Weltkrieges” besuchen möchte, kann fakultativ zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen und seinen Tag danach organisieren.
Auf jeden Fall sollten Sie dem Museum einen Besuch abstatten. Die, dem Ersten Weltkrieg gewidmete Abteilung enthält 11 Informationstafeln, eine große Plastik (2m x 3m), die den Schauplatz der Gefechte bei Ragogna und den Durchbruch bei Cornino darstellt, sowie verschiedene originale Fundstücke. Alles zweisprachig kommentiert (Deutsch/Italienisch). Die auf den neuesten Stand gebrachte Bibliothek und das darunter liegende städtische Museum, das den historisch-naturalistischen Besonderheiten des Territoriums gewidmet ist, sind ebenfalls einen Besuch wert.
Ein an den Museumsabschnitt angrenzender, mit modernster Computertechnik ausgestatteter, multimedialer Saal eignet sich hervorragend für Zusammenkünfte und Konferenzen. Dort kann der Besucher kostenlos Material über “Die Stätten des Ersten Weltkrieges” erhalten, einer thematischen Reportage in DVD beiwohnen oder das Internet-Portal konsultieren.
Im Gemeindesitz von Ragogna steht die Sammlung der Tagungsakten bezüglich der Initiativen des Projekts zur Verfügung, sowie des geschichtlichen Studiums der militärischen Ereignisse in den Jahren 1915 - 1918 auf den Gebieten von Ragogna, San Daniele del Friuli und Forgaria nel Friuli.
Nach dem Besuch der inneren Räumlichkeiten empfehlen wir dem Besucher, den mühelosen und mit Wegweisern und Informationstafeln sehr gut ausgeschilderten Pfaden zu folgen, die sich auf den ehemaligen Schlachtfeldern entlangwinden. Denjenigen, die einen ganzen Tag zur Verfügung haben, empfehlen wir einen Ausflug zum Monte Ragogna. Die Erkundigung der ehemaligen kaiserlichen Befestigungsanlagen entlang der Ufer des Tagliamento, die Invasionsstraßen zwischen San Daniele, Forgaria und Cornino oder ein Ausflug zur Brücke von Pinzano und der umliegenden kriegerischen Stätten sind zeitlich weniger aufwendig und trotzdem ein Erlebnis.
Nicht zuletzt besteht auch die Möglichkeit, nach vorheriger Anfrage beim örtlichen Fremdenverkehrsbüro an Exkursionen in Begleitung erfahrener Geschichtsexperten teilzunehmen, die Sie, Ihrer Wahl entsprechend, zu den Stätten des Großen Krieges führen.